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Nederlands-Duitse Businessacademie

Succesvol zijn in Duitsland is niet moeilijk ... als je weet hoe Duitsland werkt. Zo niet, is er snel veel geld zinloos uitgegeven.

Met een passende formule en goed ondernemerschap kom je een heel eind in de zakenwereld. Maar wie als Nederlandse ondernemer ook “over de grens” succes wil boeken, zal tijd en energie moeten investeren in een goede voorbereiding. Een goed begrip van de specifieke Duitse handelsregels en -wetten, maar ook respect voor de vaak iets andere omgangsvormen zijn dan ook de basis voor duurzaam zakelijk succes in Duitsland.

Voor Duitsers geldt immers: "Nur das Beste ist gut genug!"

Veel Nederlanders huldigen het "Goed is goed genoeg!"-beginsel.

U voelt het al: een aanzienlijk verschil in mentaliteit! De succes-factoren van het zakendoen in Duitsland komen aan bod tijdens een serie lezingen, workshops en seminars van de Nederlands-Duitse Businessacademie. Hier wijzen juristen, belastingspecialisten en andere Duitsland-experts Nederlandse ondernemers op de valkuilen, die zich kunnen voordoen bij het oprichten van een vestiging in Duitsland, bij het aantrekken en opzeggen van personeel, het werken met handelsagenten, bij belastingen en verzekeringen.

De sessies die deze Businessacademie voor het Nederlandse bedrijfsleven organiseert, zijn bij uitstek praktijkgericht en bieden het complete verhaal over de kunst van het zakendoen met Duitsland.

Geïnteresseerd?

Graag informeren wij u!

Jessica Bienert
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Zwei neue Mitglieder stellen sich vor: Deichverband Bislich und Waterschap Rijn en Ijssel

 

Zwei neue Mitglieder stellt sich vor: Deichverband Bislich-Landesgrenze und Waterschap Rijn en Ijssel

Herzlich Willkommen Herr Holger Friedrich und Frank Wissink

 

 

Botschafter der Niederlande zu Gast beim Businessclub

Botschafter der Niederlande zu Gast beim Businessclub

Prominenter Gast beim Neujahrsempfang des Niederländisch-Deutschen Businessclubs in Kleve ist am Montag, den 7. Januar, Herr Wepke Kingma, Botschafter des Königreichs der Niederlande in Berlin. Anlässlich seines zweitägigen Besuchs in Kleve, bei dem er sukzessive mit Landrat Wolfgang Spreen und der Klever Bürgermeisterin Sonja Northing zusammentrifft sowie mit Vertretern der Euregio Gespräche über aktuelle Fragen führen wird, nimmt der Botschafter vor den Mitgliedern des Businessclubs die niederländisch-deutschen Beziehungen ins Visier. 

 

 

Ein neues Mitglied stellt sich vor: Ton Heebing, Hollandrecht

 

Ein neues Mitglied stellt sich vor: Ton Heebing, Hollandrecht

Wer kennt nicht die fetten Knöllchen für zu schnelles Fahren auf holländischen Autobahnen? Nicht wenige deutsche Autofahrer, die entweder geschäftlich oder im Urlaub im Nachbarland unterwegs sind. Und da gibt es jene deutschen Urlauber, die Probleme bekommen mit dem neuen Verwalter des Ferienparks an der Nordsee, wo man schon so viele Jahre sein Häuschen hat. Juristische Auseinandersetzungen drohen auch demjenigen Unternehmer, der sich mit Kunden herumschlagen muss, die nicht oder nur widerwillig zahlen.
Für Probleme dieser Art ist die Firma Hollandrecht in Arnheim zuständig, dessen Geschäftsführer, der Jurist Ton Heebing, den Mitgliedern des Businessclubs bereits seit vielen Jahren in ähnlicher Mission vertraut ist.

 

 

Ein neues Mitglied stellt sich vor: die Gemeinde Oost Gelre


Ein neues Mitglied stellt sich vor: die Gemeinde Oost Gelre

Oost Gelre is eine Gemeinde in der ostniederländischen Region Achterhoek in der Provinz Gelderland. Zu ihr zählen die Städtchen Groenlo und Lichtenvoorde sowie sechs Dörfer in unmittelbarer Nachbarschaft. Die Gemeinde zählt an die 30.000 Einwohner auf einer Gesamtfläche von 90 km². Das Rathaus befindet sich in Lichtenvoorde, der Gemeinderat tagt in Groenlo.
Nicht nur hat sich in Oost Gelre eine ansehnliche Anzahl blühender Unternehmen niedergelassen, die auch grenzüberschreitend aktiv sind. Die Gemeinde investiert auch Einiges, um die Wohn- und Lebensqualität ihrer Bewohner zu heben. “Die Einwohner von Oost Gelre können sich auf breitester Front einbringen. Wo immer es geht, interagieren Verwaltung und Bürger bei uns“, so Annette Bronsvoort, Bürgermeisterin der Gemeinde.
Frau Bronsvoort brachte während des „Jour Fix“ vom 3. Dezember 2018 zum Ausdruck, wie angenehm sie es finde, dass „Oost Gelre ab jetzt beim Niederländisch-Deutschen Businessclub vertreten ist“ und dass sie hoffe „auf eine gute Zusammenarbeit mit allen Mitgliedern“.

 

 

 

 

Ein neues Mitglied stellt sich vor: die Port Emmerich Infrastruktur- und Immobilien GmbH

 



Ein neues Mitglied stellt sich vor: die Port Emmerich Infrastruktur- und Immobilien GmbH
Der Emmericher Hafen hat sich in den letzten Jahren zu einem wachstumsstarken trimodalen Containerterminal für die deutsch-niederländische Grenzregion entwickelt. Er organisiert neben dem Containerumschlag die vollständige Logistikkette im Vor- bzw. Nachlauf zwischen den Seehäfen Antwerpen und Rotterdam und den Verladern. Darüber hinaus wird konventionelle Fracht für im Hafenbereich ansässige Industrieunternehmen umgeschlagen. Ein Ende des Frachtzuwachses ist derzeit nicht in Sicht. Geplant ist deshalb die Erhöhung der Umschlagskapazität, um der steigenden Nachfrage gerecht zu werden
Eigentümerin des Industriehafens in Emmerich ist die Port Emmerich Infrastruktur- und Immobilien GmbH (PE), die mittelbar zu 100% im Eigentum der Stadt Emmerich steht. Herr Udo Jessner, Geschäftsführer der Stadtwerke Emmerich, hat PE jüngst als neues Mitglied des Businessclubs vorgestellt. PE investiert in Abstimmung mit der Betriebsgesellschaft Contargo Rhein-Waal-Lippe GmbH in die Anlagen und die Infrastruktur des Hafens. Über ihre Mehrheitsbeteiligung an der Erschließungsgesellschaft Emmerich am Rhein mbH befasst sich die Gesellschaft im Übrigen mit der Erschließung und Vermarktung von logistikaffinen Gewerbeflächen.

Wassenberstr. 1
46446 Emmerich am Rhein
Tel.:  +49-(0)2822- 604-102                     
Fax:  +49-(0)2822-604-197

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Ansprechpartner: Arndt Wilms   Udo Jessner 
 

PeopletoPeople

Grensoverschrijdende project? Al aan 'People to People' gedacht?

Nederlanders en Duitsers kunnen samen meer bereiken! Daarvan is de Euregio Rijn-Waal overtuigd en daarom ondersteunt zij vele uiteenlopende grensoverschrijdende activiteiten in het Nederlands-Duitse grensgebied. Speciaal voor kleinschalige activiteiten heeft de Euregio Rijn-Waal een laagdrempelig subsidieprogramma ontwikkeld: People to People.

People to People is bedoeld voor activiteiten, die gezamenlijk georganiseerd worden door Nederlandse en Duitse onderwijsinstellingen, bedrijven, verenigingen, organisaties en lokale of regionale overheden en instanties.

Met People to People ontvangen initiatieven tot € 25.000 subsidie (max. 50% van de totale kosten). Voor kleinere, kortlopende activiteiten is er een vereenvoudigde aanvraagprocedure voor subsidies tot max. € 1000,-. Deze subsidies lopen onder de naam “mini-projecten”.

Op www.euregio.org/peopletopeople vindt u meer informatie over deze subsidiemogelijkheden.

Voor veel verenigingen, onderwijsinstellingen en andere organisaties is deze subsidieregeling een mooie stimulans gebleken om activiteiten met onze oosterburen te organiseren. Helaas is deze regeling in het Arnhemse nog niet zo bekend. Dit is jammer. Vandaar deze oproep om de regeling actief onder de aandacht te brengen.

Wanneer er een idee is voor een grensoverschrijdend project, neem dan contact op met het secretariaat van de Euregio Rijn-Waal (Emmericher Straße 24, 47533 Kleve, +49-2821-79300 of Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Al onze medewerkers spreken Nederlands en wij staan u graag met raad en daad ter zijde bij het indienen van uw projectaanvraag, de afwikkeling van uw project en het zoeken naar geschikte partners in het buurland.

 

Een nieuw lid stelt zich aan u voor: Vincent van Koersveld

Van harte welkom Vincent van Koersveld

 

"Stumm, aber wortgewandt"

Stumm, aber wortgewandt      

Während der „Matjes Party“ beim Niederländisch-Deutschen Businessclub in Kleve stiftete ein in Rot gewandeter Mime die Gäste zum Business-Matchmaking an

Hering essen macht schlau und ist außerdem gut für Herz, Haut, Nerven und Augen. Heißt: Hering essen ist eine gesunde Tradition, die man in den Niederlanden daher nur zu gerne pflegt. Seit eh und je wird alljährlich im Juni am traditionellen „vlaggetjesdag“ in den Niederlanden die Ankunft des neuen Herings angekündigt, das erste Fass wird meistbietend für einen guten Zweck versteigert. Am Montag nahm der Niederländisch-Deutsche Businessclub diese Tradition zum Anlass, in Kooperation mit dem Honorarkonsulat Kleve und der Unternehmervereinigung IG & D Bedrijvig Doetinchem Unternehmer aus der Region zur traditionellen Matjes Party einzuladen. Gut 100 Frauen und Männer ließen sich den Fisch in gekonnter Manier lässig in die Kehle gleiten und nutzten die Gelegenheit, mit Partnern der jeweilig anderen Seite ins Gespräch zu kommen.

Nach einem kurzen Willkommensgruß durch den Honorarkonsul der Niederlande in Kleve, Freddy Heinzel, und den Vorsitzenden von IG & D Bedrijvig Doetinchem, Henk Grootjans, kam die Stunde des „roten Männleins“, ein Mime, der auf lockere, aber aktive Weise die deutsch-niederländische Interaktion auf den Weg bringen sollte. Das gelang ihm ohne große Worte. Ausgestattet mit einer Anzahl niederländischer und deutscher Fähnchen mischte er sich unter die Leute und „sprach“ die Teilnehmer der Matjes Party an, indem er ihnen mit fragender Geste ein Fähnchen hinhielt, es je nach Couleur zuteilte und die betreffende Person anschließend zu einem Partner der jeweils anderen Seite begleitete. Sein Pech: durch sein vollständig bandagiertes Gesicht blieb ihm der Genuss eines Herings verwehrt. Die anwesenden Unternehmer indes dankten ihm für sein Engagement und ließen es sich noch mal schmecken.

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Niederländisch-Deutscher Businessclub Kleve

Siemensstraße 31
D-47533 Kleve

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