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Ein neues Mitglied stellt sich vor: die Gemeinde Oost Gelre


Ein neues Mitglied stellt sich vor: die Gemeinde Oost Gelre

Oost Gelre is eine Gemeinde in der ostniederländischen Region Achterhoek in der Provinz Gelderland. Zu ihr zählen die Städtchen Groenlo und Lichtenvoorde sowie sechs Dörfer in unmittelbarer Nachbarschaft. Die Gemeinde zählt an die 30.000 Einwohner auf einer Gesamtfläche von 90 km². Das Rathaus befindet sich in Lichtenvoorde, der Gemeinderat tagt in Groenlo.
Nicht nur hat sich in Oost Gelre eine ansehnliche Anzahl blühender Unternehmen niedergelassen, die auch grenzüberschreitend aktiv sind. Die Gemeinde investiert auch Einiges, um die Wohn- und Lebensqualität ihrer Bewohner zu heben. “Die Einwohner von Oost Gelre können sich auf breitester Front einbringen. Wo immer es geht, interagieren Verwaltung und Bürger bei uns“, so Annette Bronsvoort, Bürgermeisterin der Gemeinde.
Frau Bronsvoort brachte während des „Jour Fix“ vom 3. Dezember 2018 zum Ausdruck, wie angenehm sie es finde, dass „Oost Gelre ab jetzt beim Niederländisch-Deutschen Businessclub vertreten ist“ und dass sie hoffe „auf eine gute Zusammenarbeit mit allen Mitgliedern“.

 

 

 

 

Ein neues Mitglied stellt sich vor: die Port Emmerich Infrastruktur- und Immobilien GmbH

 



Ein neues Mitglied stellt sich vor: die Port Emmerich Infrastruktur- und Immobilien GmbH
Der Emmericher Hafen hat sich in den letzten Jahren zu einem wachstumsstarken trimodalen Containerterminal für die deutsch-niederländische Grenzregion entwickelt. Er organisiert neben dem Containerumschlag die vollständige Logistikkette im Vor- bzw. Nachlauf zwischen den Seehäfen Antwerpen und Rotterdam und den Verladern. Darüber hinaus wird konventionelle Fracht für im Hafenbereich ansässige Industrieunternehmen umgeschlagen. Ein Ende des Frachtzuwachses ist derzeit nicht in Sicht. Geplant ist deshalb die Erhöhung der Umschlagskapazität, um der steigenden Nachfrage gerecht zu werden
Eigentümerin des Industriehafens in Emmerich ist die Port Emmerich Infrastruktur- und Immobilien GmbH (PE), die mittelbar zu 100% im Eigentum der Stadt Emmerich steht. Herr Udo Jessner, Geschäftsführer der Stadtwerke Emmerich, hat PE jüngst als neues Mitglied des Businessclubs vorgestellt. PE investiert in Abstimmung mit der Betriebsgesellschaft Contargo Rhein-Waal-Lippe GmbH in die Anlagen und die Infrastruktur des Hafens. Über ihre Mehrheitsbeteiligung an der Erschließungsgesellschaft Emmerich am Rhein mbH befasst sich die Gesellschaft im Übrigen mit der Erschließung und Vermarktung von logistikaffinen Gewerbeflächen.

Wassenberstr. 1
46446 Emmerich am Rhein
Tel.:  +49-(0)2822- 604-102                     
Fax:  +49-(0)2822-604-197

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Ansprechpartner: Arndt Wilms   Udo Jessner 
 

PeopletoPeople

Grensoverschrijdende project? Al aan 'People to People' gedacht?

Nederlanders en Duitsers kunnen samen meer bereiken! Daarvan is de Euregio Rijn-Waal overtuigd en daarom ondersteunt zij vele uiteenlopende grensoverschrijdende activiteiten in het Nederlands-Duitse grensgebied. Speciaal voor kleinschalige activiteiten heeft de Euregio Rijn-Waal een laagdrempelig subsidieprogramma ontwikkeld: People to People.

People to People is bedoeld voor activiteiten, die gezamenlijk georganiseerd worden door Nederlandse en Duitse onderwijsinstellingen, bedrijven, verenigingen, organisaties en lokale of regionale overheden en instanties.

Met People to People ontvangen initiatieven tot € 25.000 subsidie (max. 50% van de totale kosten). Voor kleinere, kortlopende activiteiten is er een vereenvoudigde aanvraagprocedure voor subsidies tot max. € 1000,-. Deze subsidies lopen onder de naam “mini-projecten”.

Op www.euregio.org/peopletopeople vindt u meer informatie over deze subsidiemogelijkheden.

Voor veel verenigingen, onderwijsinstellingen en andere organisaties is deze subsidieregeling een mooie stimulans gebleken om activiteiten met onze oosterburen te organiseren. Helaas is deze regeling in het Arnhemse nog niet zo bekend. Dit is jammer. Vandaar deze oproep om de regeling actief onder de aandacht te brengen.

Wanneer er een idee is voor een grensoverschrijdend project, neem dan contact op met het secretariaat van de Euregio Rijn-Waal (Emmericher Straße 24, 47533 Kleve, +49-2821-79300 of Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Al onze medewerkers spreken Nederlands en wij staan u graag met raad en daad ter zijde bij het indienen van uw projectaanvraag, de afwikkeling van uw project en het zoeken naar geschikte partners in het buurland.

 

Een nieuw lid stelt zich aan u voor: Vincent van Koersveld

Van harte welkom Vincent van Koersveld

 

"Stumm, aber wortgewandt"

Stumm, aber wortgewandt      

Während der „Matjes Party“ beim Niederländisch-Deutschen Businessclub in Kleve stiftete ein in Rot gewandeter Mime die Gäste zum Business-Matchmaking an

Hering essen macht schlau und ist außerdem gut für Herz, Haut, Nerven und Augen. Heißt: Hering essen ist eine gesunde Tradition, die man in den Niederlanden daher nur zu gerne pflegt. Seit eh und je wird alljährlich im Juni am traditionellen „vlaggetjesdag“ in den Niederlanden die Ankunft des neuen Herings angekündigt, das erste Fass wird meistbietend für einen guten Zweck versteigert. Am Montag nahm der Niederländisch-Deutsche Businessclub diese Tradition zum Anlass, in Kooperation mit dem Honorarkonsulat Kleve und der Unternehmervereinigung IG & D Bedrijvig Doetinchem Unternehmer aus der Region zur traditionellen Matjes Party einzuladen. Gut 100 Frauen und Männer ließen sich den Fisch in gekonnter Manier lässig in die Kehle gleiten und nutzten die Gelegenheit, mit Partnern der jeweilig anderen Seite ins Gespräch zu kommen.

Nach einem kurzen Willkommensgruß durch den Honorarkonsul der Niederlande in Kleve, Freddy Heinzel, und den Vorsitzenden von IG & D Bedrijvig Doetinchem, Henk Grootjans, kam die Stunde des „roten Männleins“, ein Mime, der auf lockere, aber aktive Weise die deutsch-niederländische Interaktion auf den Weg bringen sollte. Das gelang ihm ohne große Worte. Ausgestattet mit einer Anzahl niederländischer und deutscher Fähnchen mischte er sich unter die Leute und „sprach“ die Teilnehmer der Matjes Party an, indem er ihnen mit fragender Geste ein Fähnchen hinhielt, es je nach Couleur zuteilte und die betreffende Person anschließend zu einem Partner der jeweils anderen Seite begleitete. Sein Pech: durch sein vollständig bandagiertes Gesicht blieb ihm der Genuss eines Herings verwehrt. Die anwesenden Unternehmer indes dankten ihm für sein Engagement und ließen es sich noch mal schmecken.

"Deutsch-Niederländisches Business Speed-Dating"



Zum ersten Mal:

„Deutsch-Niederländisches Business Speed-Dating““

Internationales Netzwerkbüro hat zu konkreten Fragestellungen eingeladen

Bocholt. Rund 40 deutsche und niederländische Unternehmen trafen sich am gestrigen Don-nerstag auf Einladung des Internationalen Netzwerkbüros – dieses wird von der Wirtschaftsför-derung Bocholt und der Gemeinde Oude IJsselstreek unterhalten - sowie des Business Clubs Kleve zu einem sogenannten Deutsch-Niederländischen Business Speed-Dating im Hotel Re-sidenz.

In diesem neuen Format fanden insgesamt fünf Gesprächsrunden mit jeweils ein oder zwei Referenten zu den Themen Sprache & Kultur, Marketing & Vertrieb, Recht, Steuern und grenzüberschreitende Personalvermittlung/Arbeitnehmerüberlassung statt. Das Treffen richtete sich an niederländische und deutsche Unternehmer, die an einer wirtschaftlichen Zusammen-arbeit interessiert sind, grenzüberschreitend aktiv werden wollen und in dem Zusammenhang konkrete Fragestellungen zu o.g. Themenbereichen hatten. So sollte Information und Diskussi-on in Gruppen mit erfahrenen Experten zu den Themen stattfinden.

Die Idee ist aufgegangen. Unter der charmanten Moderation von José de Baan vom Nieder-ländisch-Deutschen Businessclub Kleve und Ronald Cieraad, der als sogenannter matchmaker für das Internationale Netzwerkbüro tätig ist, kamen die Teilnehmer in fünf Gesprächsrunden zu jeweils 20 Minuten in einen intensiven Austausch. Die Gelegenheit wurde genutzt, um detail-lierte und konkrete Fragen zu stellen und diese von folgenden Experten beantwortet zu be-kommen: Dr. Johannes Reef, dnl contact (Sprache & Kultur), Frank Wöbbeking, mediamixx (Marketing), Ton Heebing, Wiggers/Ross und Alexander Crämer, STRICK – Rechtsanwälte & Steuerberater (Recht), Ingmar Pondes, Bonsen Reuling und Felix Büdding, Büdding & Weiss Wirtschaftsprüfer & Steuerberater (Steuern), Jürgen van Aalst, JAWS B.V. und Anees Butt, Euregio Personaldienstleistungen (Personal).

Nach der offiziellen Begrüßung durch die Projektpartner Jos Sluiter, Wethouder der Gemeente Oude IJsselstreek und Wendelin Knuf, Wirtschaftsförderung Bocholt interviewten José de Baan und Ronald Cieraad nicht nur Wendelin Knuf und Myriam Bergervoet zu dem Projekt „Internationales Netzwerkbüro“, sondern sprachen auch mit zwei Unternehmern über ihre Er-fahrungen in der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit. Werner Langfeld, Tepasse Fenster und Mathias Theil, Beukenhorst Kaffee GmbH ließen die Teilnehmer ihrer anschließendenGe-sprächsrunde ebenfalls an ihren Erfahrungen teilhaben.

Dass dieses neue Format des grenzüberschreitenden Business Speed-Dating wiederholens-wert ist, zeigten auch die im Anschluss an die Veranstaltung mittels Smileys abgegebenenposi-tiven Bewertungen der Teilnehmer. Die Moderatoren und Vertreter des Internationalen Netz-werkbüros, Myriam Bergervoet, Ronald Cieraad und Wendelin Knuf sowie vom Niederlän-disch-Deutschen Business Club Kleve, José de Baan, zeigten sich angetan von dem regen Austausch zwischen den Fachleuten und den anwesenden Unternehmen.

Wendelin Knuf wies im Weiteren auf die nächste Veranstaltung am 19. April 2018 hin: Es findet bei Dorset in Aalten ein Unternehmerfrühstück statt. Eine gesonderte Einladung erfolgt in Kür-ze.

Weitere Infos zu den Dienstleistungen und Aktivitäten sowie Veranstaltungen des Netzwerkbü-ro siehe: www.internationales-netzwerkbuero.de

             


Presseinformation
vom: 02.03.2018 Astrid Lukas

Foto 1: 180301_Deutsch-Niederländisches_Business_Speed-Dating_Abschluss_ReferentenOrganisatoren_Astrid_Lukas_Presse

v.l.n.r.: Ingmar Pondes, Alexander Crämer, Anees Butt, Ton Hebing, José de Baan, Frank Wöbbeking, Jürgen van Aalst, Felix Büdding, Johannes Reef, Myriam Bergervoet, Wendelin Knuf, Matias Theil, Ste-fan Langfeld
vorne: Ronald Cieraad

Foto 2: 180301_Deutsch-Niederländisches_Business_Speed-Dating_Tischgespräche_Astrid_Lukas_Presse (2)

Foto 3: 180301_Deutsch-Niederländisches_Business_Speed-Dating_Tischgespräche_Astrid_Lukas_Presse

Foto 4: 180301_Deutsch-Niederländisches_Business_Speed-Dating_Begrüßung_Astrid_Lukas_Presse

 

Neujahrsempfang beim Niederländisch-Deutschen Businessclub

Neujahrsempfang beim Niederländisch-Deutschen Businessclub

Auch beim Neujahrsempfang des Niederländisch-Deutschen Businessclubs am 8. Januar in Kleve steht die Stärkung der niederländisch-deutschen Zusammenarbeit ganz oben auf der Agenda. Und gleich zu Beginn des neuen Jahren hat sein Vorsitzender, Freddy Heinzel, als Redner einen Hochkaräter aus dem niederländischen Außenressort eingeladen. Benjamin Anker, Chef des Politikressorts der niederländischen Botschaft in Berlin, wird während des „Jour Fix“ des Businessclubs den Mitgliedern Einblick gewähren in die alltägliche Realität der niederländisch-deutschen Beziehungen. Dabei wird er aufzeigen, wie nach einer historisch langen Periode der Regierungsbildung, während der die amtierende Regierung nur geschäftsführend im Amt war, das Kabinett Rutte III inzwischen vollauf damit beschäftigt ist, den Koalitionsvertrag mit dem Titel „Vertrauen in die Zukunft“ umzusetzen. Vor dem Hintergrund positiver Wachstumszahlen und sinkender Arbeitslosigkeit streben Anker zufolge die vier Koalitionspartner nun eine Niederlande an, die deutlich unterscheidbar, wenn auch international eingebettet sein sollen.

Was das konkret für die Stellung der Niederlande in Europa und der Welt bedeutet und ob es Gebiete gibt, auf denen die Niederlande und Deutschland in der aktuellen Legislaturperiode ihre Zusammenarbeit noch verstärken können, ist Gegenstand eines Vortrags, der dem festlichen Anlass des Neujahrsempfangs des Niederländisch-Deutschen Businessclubs die nötige politische Hardware liefern dürfte.

Weihnachtsgrüsse 2017

Wir danken Ihnen für die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit
 
und wünschen Ihnen und Ihrer Familie 

für das Weihnachtsfest Stunden der Ruhe und Besinnung

sowie ein gesundes und glückliches Neues Jahr!

Ihr Team des Niederländisch-Deutschen Businessclub Kleve  

 

 

Ein neues Mitglied stellt sich vor: Gartenbaubetrieb Peters, Kranenburg

Ein neues Mitglied stellt sich vor: Gartenbaubetrieb Peters, Kranenburg
Gartenbaubetrieb Peters züchtet an drei Standorten auf insgesamt 13 Hektarn Gewächshausfläche Beet- und Balkonpflanzen: in Kranenburg, Straelen-Herongen und Venlo (Niederlande). Diese Standorte sind aufgrund der regionalen Nähe zu einander für das Unternehmen von großem Vorteil. Zu den Abnehmern des Unternehmens gehören zahlreiche Discounter, wie auch die regionalen Märkte und Pfanzencenter. Yvonne Peters, Ehefrau des Unternehmensgründers, kommt urprünglich aus der Wissenschaft, sie war einige Jahre Dozentin an einer niederländischen Hochschule mit dem Schwerpunkt Betriebswirtschaftslehre. Ihr besonderes Interesse galt dabei immer dem Marketing. Seitdem sie in den Betrieb ihres Mannes eingestiegen ist, kümmert sie sich um das Networking und die Etablierung der Unternehmensmarke. Sie unterhält die Kontakte zu den Abnehmern und schaut, wo neuer Bedarf entsteht, welche Neugründungen wo entstehen und wo die Schnittstelle ist zwischen Gartenbau und Wissenschaft. Im Idealfall grenzüberschreitend.

 

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