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"Deutsch-Niederländisches Business Speed-Dating"



Zum ersten Mal:

„Deutsch-Niederländisches Business Speed-Dating““

Internationales Netzwerkbüro hat zu konkreten Fragestellungen eingeladen

Bocholt. Rund 40 deutsche und niederländische Unternehmen trafen sich am gestrigen Don-nerstag auf Einladung des Internationalen Netzwerkbüros – dieses wird von der Wirtschaftsför-derung Bocholt und der Gemeinde Oude IJsselstreek unterhalten - sowie des Business Clubs Kleve zu einem sogenannten Deutsch-Niederländischen Business Speed-Dating im Hotel Re-sidenz.

In diesem neuen Format fanden insgesamt fünf Gesprächsrunden mit jeweils ein oder zwei Referenten zu den Themen Sprache & Kultur, Marketing & Vertrieb, Recht, Steuern und grenzüberschreitende Personalvermittlung/Arbeitnehmerüberlassung statt. Das Treffen richtete sich an niederländische und deutsche Unternehmer, die an einer wirtschaftlichen Zusammen-arbeit interessiert sind, grenzüberschreitend aktiv werden wollen und in dem Zusammenhang konkrete Fragestellungen zu o.g. Themenbereichen hatten. So sollte Information und Diskussi-on in Gruppen mit erfahrenen Experten zu den Themen stattfinden.

Die Idee ist aufgegangen. Unter der charmanten Moderation von José de Baan vom Nieder-ländisch-Deutschen Businessclub Kleve und Ronald Cieraad, der als sogenannter matchmaker für das Internationale Netzwerkbüro tätig ist, kamen die Teilnehmer in fünf Gesprächsrunden zu jeweils 20 Minuten in einen intensiven Austausch. Die Gelegenheit wurde genutzt, um detail-lierte und konkrete Fragen zu stellen und diese von folgenden Experten beantwortet zu be-kommen: Dr. Johannes Reef, dnl contact (Sprache & Kultur), Frank Wöbbeking, mediamixx (Marketing), Ton Heebing, Wiggers/Ross und Alexander Crämer, STRICK – Rechtsanwälte & Steuerberater (Recht), Ingmar Pondes, Bonsen Reuling und Felix Büdding, Büdding & Weiss Wirtschaftsprüfer & Steuerberater (Steuern), Jürgen van Aalst, JAWS B.V. und Anees Butt, Euregio Personaldienstleistungen (Personal).

Nach der offiziellen Begrüßung durch die Projektpartner Jos Sluiter, Wethouder der Gemeente Oude IJsselstreek und Wendelin Knuf, Wirtschaftsförderung Bocholt interviewten José de Baan und Ronald Cieraad nicht nur Wendelin Knuf und Myriam Bergervoet zu dem Projekt „Internationales Netzwerkbüro“, sondern sprachen auch mit zwei Unternehmern über ihre Er-fahrungen in der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit. Werner Langfeld, Tepasse Fenster und Mathias Theil, Beukenhorst Kaffee GmbH ließen die Teilnehmer ihrer anschließendenGe-sprächsrunde ebenfalls an ihren Erfahrungen teilhaben.

Dass dieses neue Format des grenzüberschreitenden Business Speed-Dating wiederholens-wert ist, zeigten auch die im Anschluss an die Veranstaltung mittels Smileys abgegebenenposi-tiven Bewertungen der Teilnehmer. Die Moderatoren und Vertreter des Internationalen Netz-werkbüros, Myriam Bergervoet, Ronald Cieraad und Wendelin Knuf sowie vom Niederlän-disch-Deutschen Business Club Kleve, José de Baan, zeigten sich angetan von dem regen Austausch zwischen den Fachleuten und den anwesenden Unternehmen.

Wendelin Knuf wies im Weiteren auf die nächste Veranstaltung am 19. April 2018 hin: Es findet bei Dorset in Aalten ein Unternehmerfrühstück statt. Eine gesonderte Einladung erfolgt in Kür-ze.

Weitere Infos zu den Dienstleistungen und Aktivitäten sowie Veranstaltungen des Netzwerkbü-ro siehe: www.internationales-netzwerkbuero.de

             


Presseinformation
vom: 02.03.2018 Astrid Lukas

Foto 1: 180301_Deutsch-Niederländisches_Business_Speed-Dating_Abschluss_ReferentenOrganisatoren_Astrid_Lukas_Presse

v.l.n.r.: Ingmar Pondes, Alexander Crämer, Anees Butt, Ton Hebing, José de Baan, Frank Wöbbeking, Jürgen van Aalst, Felix Büdding, Johannes Reef, Myriam Bergervoet, Wendelin Knuf, Matias Theil, Ste-fan Langfeld
vorne: Ronald Cieraad

Foto 2: 180301_Deutsch-Niederländisches_Business_Speed-Dating_Tischgespräche_Astrid_Lukas_Presse (2)

Foto 3: 180301_Deutsch-Niederländisches_Business_Speed-Dating_Tischgespräche_Astrid_Lukas_Presse

Foto 4: 180301_Deutsch-Niederländisches_Business_Speed-Dating_Begrüßung_Astrid_Lukas_Presse

 

Neujahrsempfang beim Niederländisch-Deutschen Businessclub

Neujahrsempfang beim Niederländisch-Deutschen Businessclub

Auch beim Neujahrsempfang des Niederländisch-Deutschen Businessclubs am 8. Januar in Kleve steht die Stärkung der niederländisch-deutschen Zusammenarbeit ganz oben auf der Agenda. Und gleich zu Beginn des neuen Jahren hat sein Vorsitzender, Freddy Heinzel, als Redner einen Hochkaräter aus dem niederländischen Außenressort eingeladen. Benjamin Anker, Chef des Politikressorts der niederländischen Botschaft in Berlin, wird während des „Jour Fix“ des Businessclubs den Mitgliedern Einblick gewähren in die alltägliche Realität der niederländisch-deutschen Beziehungen. Dabei wird er aufzeigen, wie nach einer historisch langen Periode der Regierungsbildung, während der die amtierende Regierung nur geschäftsführend im Amt war, das Kabinett Rutte III inzwischen vollauf damit beschäftigt ist, den Koalitionsvertrag mit dem Titel „Vertrauen in die Zukunft“ umzusetzen. Vor dem Hintergrund positiver Wachstumszahlen und sinkender Arbeitslosigkeit streben Anker zufolge die vier Koalitionspartner nun eine Niederlande an, die deutlich unterscheidbar, wenn auch international eingebettet sein sollen.

Was das konkret für die Stellung der Niederlande in Europa und der Welt bedeutet und ob es Gebiete gibt, auf denen die Niederlande und Deutschland in der aktuellen Legislaturperiode ihre Zusammenarbeit noch verstärken können, ist Gegenstand eines Vortrags, der dem festlichen Anlass des Neujahrsempfangs des Niederländisch-Deutschen Businessclubs die nötige politische Hardware liefern dürfte.

Kerstwensen 2017

 

Wij danken u hartelijk voor de goede en prettige samenwerking
 
en wensen u en uw familie
 
voor het kerstfeest tijd van rust en bezinning
 
maar ook een gezond en gelukkig nieuwjaar
 
Uw team van de Nederlands-Duitse Businessclub

Een nieuw lid stelt zich aan u voor: Gartenbaubetrieb Peters, Kranenburg

Een nieuw lid stelt zich aan u voor: Gartenbaubetrieb Peters, Kranenburg
Gartenbaubetrieb Peters kweekt sierplanten voor tuin en balkon, en wel op drie locaties op een areaal van in totaal 13 hectare: in Kranenburg, Straelen-Herongen en Venlo. Deze locaties zijn voor het bedrijf door hun onderlinge nabijheid van groot voordeel. Tot de belangrijkste afnemers van het bedrijf behoren discounters, regionale markten en tuincenters. Yvonne Peters, de vrouw van de oprichter, komt oorspronkelijk uit de wetenschap. Zij was gedurende enkele jaren als docente economie verbonden aan een Nederlandse hogeschool met als zwaartepunt marketing. Sinds zij in het familiebedrijf is gestapt houdt zich Yvonne Peters voornamelijk bezig met networking en branding van hun merk. Zij onderhoudt de contacten met de afnemers, kijkt waar behoefte naar hun producten ontstaat en waar het grensvlak is tussen tuinbouw en wetenschap. In het ideale geval grensoverschrijdend.

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"Gemeinsam sind Nachbarn stärker"



„Gemeinsam sind Nachbarn stärker“

Der Gouverneur der niederländischen Provinz Limburg Theo Bovens zu Gast beim Niederländisch-Deutschen Businessclub in Kleve

Die Maut wolle er an diesem Tag nicht kommentieren, stichelte mit einem Schmunzeln Theo Bovens (57) gleich zu Beginn seines Vortrags beim „Jour Fix“ des Niederländisch-Deutschen Businessclubs in Kleve. Wohl aber dass es andere, trotz offener Grenzen ärgerliche bürokratische Hindernisse gebe, die einer optimalen Zusammenarbeit zweier natürlicher Partner in der Grenzregion nach wie vor im Wege stünden. Dabei habe die Provinz Limburg, so ihr Gouverneur nicht ohne Stolz, heute das Zeug, nicht nur die Niederlande, sondern auch Nordrhein-Westfalen „wirtschaftlich stärker zu machen“. Und verwies dabei auf die erstaunliche Entwicklung vom ehemals agrarisch geprägten Paria im äußersten Südosten der Niederlande zu einem prosperierenden Wirtschaftstandort, der heute einen nicht geringen Anteil am Bruttoinlandsprodukt der Niederlande stemmt.

Dabei sah es nach dem großen Zechenschließen Mitte der Sechzigerjahre des vergangenen Jahrhunderts zunächst gar nicht danach aus. Nach anfänglicher Lähmung und drastisch gestiegener Arbeitslosigkeit jedoch hat Limburg sich berappelt. Die Automobil- und Chemieindustrie im Süden der Provinz, die Gründung von Universitäten und Hochschulen in Maastricht und Venlo, das größte zusammenhängende Gartenbaugebiet Westeuropas um Venlo und Straelen mit einem Umsatz von € 364 Millionen jährlich sowie eine Vielzahl an Startups im Bereich nachhaltiger Produktion sind Beispiele für einen ungeahnten Schub, dessen Strahlkraft auch NRW trifft.

„Selbstverständlich sehen sich Unternehmer von beidseits der ‚Grenze‘ nach wie vor mit unnötigen Hindernissen konfrontiert und brauchen wir Organisationen wie EURES oder das 2015 an der Universität Maastricht auf den Weg gebrachte Institut für Grenzfragen item, um das Dickicht an Regeln zu lichten, die Arbeitnehmer daran hindern, den Schritt über die ‚Grenze‘ zu wagen“, erläuterte Gouverneur Bovens. Bessere und grenzenlose öffentliche Verkehrsverbindungen seien dafür natürlich eine conditio sine qua non, und hier sei noch Einiges zu tun.

Dem konnten Stephan Jungen, Projektmanager der NRW.Invest GmbH, und Nico Herzig, der die wirtschaftlichen Interessen der Provinz Limburg in Düsseldorf vertritt, sowie Freddy Heinzel, der Vorsitzende des Businessclubs, in der anschließenden Diskussion nur zustimmen. Die landeseigene Wirtschaftsförderungsgesellschaft NRW.Invest ist dazu da, international operierende Unternehmen an Geschäftspartner in NRW zu koppeln und Unternehmern Zugang zu verschaffen zu Universitäten und Hochschulen, derer es in Nordrhein-Westfalen immerhin 70 an der Zahl gibt. „Spricht doch eigentlich alles dafür, dass wir mit einander ins Geschäft kommen, oder?“, so Gouverneur Bovens. „Gemeinsam sind Nachbarn stärker.“

Een nieuw lid stelt zich voor: Standort Niederrhein GmbH

 

Een nieuw lid stelt zich voor: Standort Niederrhein GmbH

De Standort Niederrhein GmbH uit Neuss is een associatie van regionale ontwikkelingsmaatschappijen in de regio Nederrijn. Deze vennootschap beschouwt zich als platform voor een groot en economisch sterk gebied en
promoot de steden Krefeld en Mönchengladbach alsmede de Kreise Viersen, Kleve, Wesel en Rhein-Kreis Neuss wereldwijd bij bedrijven en investeerders.

„Wij zien ons zelf als ondernemingsloket voor projectontwikkelaars, investeerders en bedrijven uit het binnen- en buitenland, die zich voor de regio Nederrijn als vestigingsplaats voor hun activiteiten interesseren“, aldus Britta Herbort van Standort Niederrhein.

„Wij promoten de regio op internationale beurzen zoals de Provada in Amsterdam, de Expo Real in München alsmede tijdens het Duits-Nederlands Economisch Forum in Mönchengladbach. Tevens stellen wij economische gegevens en analyses m.b.t. de locatie Nederrijn ter beschikking en brengen, indien gewenst, advies uit.” Hierbij gaat het volgens Herbort om adviestrajecten voor bedrijven die zich in de regio vestigen, om suggesties voor de commercialisering van bedrijfsruimte en de toegang tot branchenetwerken. Het team bestaat uit drie medewerkers: naast directeur Bertram Gaiser zijn bij Standort Niederrhein projectmanager Andrea Scharf en projectmedewerker Britta Herbort (Foto) actief.

 

"Ein eigener Flughafen stärkt die Region"

          

„Ein eigener Flughafen stärkt die Region“
Flughafen-Manager zu Gast beim Niederländisch-Deutschen Businessclub

Die Bedeutung eines Flughafens für die wirtschaftliche Entwicklung einer Region war Thema beim „Jour Fix“ des Niederländisch-Deutschen Businessclubs in Kleve. Bei der von Gastgeberin José de Baan launig und zweisprachig moderierten Veranstaltung ging es jedoch nicht primär um den Flughafen Niederrhein in Weeze, dessen Geschäftsführer Ludger van Bebber als Gast zugegen war. Hauptredner des Abends war Roland Wondolleck (63), bis Januar 2016 langjähriger Geschäftsführer des Flughafens Rotterdam The Hague Airport. Der Sohn eines Deutschen und einer Niederländerin, der in Rotterdam aufwuchs, betrieb seit den Neunzigerjahren des letzten Jahrhunderts mit großem Erfolg die Transformation des kommunalen Flughafens Rotterdam zum heute drittgrößten Airport der Niederlande.

Rotterdam The Hague Airport is Wondollecks Lebenswerk, heute ein blühendes Unternehmen mit einem großen Anteil geschäftlichen Verkehrs. Das war anders, als der studierte Jurist 1984 seinen Job als Manager für den kaufmännischen Bereich beim damaligen Flughafen Zestienhoven antrat. Da kämpfte der gerade ums nackte Überleben; der benachbarte internationale Großflughafen Schiphol ließ die politisch Verantwortlichen in der Hafenstadt mit einigem Recht zweifeln an der Daseinsberechtigung eines heruntergewirtschafteten Airports, der jedes Jahr 10 Millionen Gulden Miese machte.
Zehn Jahre später, als Wondolleck zum Geschäftsführer bestellt worden war, sprachen sich gerade Kommunalpolitiker und Bevölkerungsmehrheit für die Schließung aus. „Mein Ziel war es damals, zunächst einmal die Betriebsführung zu konsolidieren, die regionale Wirtschaft mit ins Boot zu bekommen, das Unternehmen zu privatisieren und einen potenten Investor zu überzeugen“, erzählte Wondolleck. „Das gelang schließlich mit der Schiphol Group, der Rotterdam The Hague Airport bis heute angehört.

„Wir mussten die Politik von unserer Existenzberechtigung überzeugen“, so Wondolleck. Und weil Rotterdam mit attraktiven Urlaubsdestinationen und wachsenden Passagierzahlen in diesem Segment damals ohnehin nicht punkten konnte, sei das Konzept eines Business-Airports als Alleinstellungsmerkmal entstanden; Zielgruppe sollte der Geschäftsverkehr sein: der Rotterdamer Flughafen als Dienstleister nicht nur für die in der Region reichlich vorhandenen multinationalen Unternehmen, sondern auch für Mittel- und Kleinbetriebe. „Letzter Schachzug war schließlich die Einbeziehung von Nachbarstadt und Regierungssitz Den Haag in das Konzept, das die wirtschaftliche Bedeutung eines Regionalflughafens für den Südwesten der Niederlande belegen konnte“, erzählte Wondolleck. Heute habe Rotterdam The Hague Airport mit einem Passagieraufkommen von jährlich gut 2 Millionen ein Auskommen neben dem großen Bruder in Amsterdam. „Ein eigener Flughafen stärkt die Region.“
Das Geschäftsmodell von Rotterdam The Hague Airport unterscheide sich zwar strukturell von dem des reinen Passagier-Airports in Weeze, erklärte in der anschließenden Diskussion Flughafenchef Ludger van Bebber. Grundsätzlich jedoch könne er Roland Wondolleck beipflichten, wenn der betone, dass jede Region schnelle Verbindungen benötige und daher von einem Regionalflughafen profitiere. „Die Flughäfen Rotterdam und Weeze sind wichtige Entwicklungssäulen für ihre Region“, sagte Van Bebber, der übrigens von einer Zunahme des Flugverkehrs um 60-70% ausgeht bis zum Jahre 2030.



Dr. Günther Bergmann (MdL) te gast bij de Businessclub in Kleve



Dr. Günther Bergmann (MdL) te gast bij de Businessclub in Kleve

De Nederlands-Duitse Businessclub in Kleve had maandag jl. hoog bezoek uit Düsseldorf. Dr. Günther Bergmann, lid van het parlement van Nordrhein-Westfalen, sprak tijdens de “Jour Fix” van de Businessclub over de positieve ontwikkelingen sinds de opening van de grenspalen tussen Nederland en Duitsland, maar schetste in het verloop van zijn betoog ook een aantal knelpunten. “Al te vaak heeft de politiek geen goed begrip van de specifieke belangen van een grensregio”, aldus de afgevaardigde van de Kreis Kleve in Düsseldorf. “In de ontwikkelingsplannen voor de deelstaat Nordrhein-Westfalen komt het woord euregio bijvoorbeeld niet eens voor, ondanks de kansen die met name het knooppunt Arnhem-Nijmegen voor de gezamenlijke Nederlands-Duitse grensregio te bieden heeft.”
Als voorbeelden noemde de christendemocraat onder meer de nog steeds onvoldoende erkenning van diploma’s als voorwaarde voor een grenzeloze arbeidsmarkt in de regio. Op het gebied van de verkeersinfrastructuur ligt de Duitse aansluiting op de Betuwelijn jaren achterop. En ook op de maatregelen ter bescherming tegen overstromingen, die aan Nederlandse zijde worden doorgevoerd, wordt in Duitsland nog onvoldoende ingespeeld. Op dit gebied “moet meer structureel overleg worden gepleegd”, aldus Bergmann, die in Kalkar aan de Rijn is opgegroeid en sinds de jaren 90 van de vorige eeuw maar al te goed weet, wat een woedende stroom teweeg kan brengen. “We moeten concepten vanuit de regio onder de loep nemen en dan de noodzakelijke maatregelen gezamenlijk uitvoeren.”

Tolheffing: geen uitzonderingen voor grensregio’s

Tolheffing: geen uitzonderingen voor grensregio’s

Uitzonderingen bij de geplande tolheffing op Duitse snelwegen zitten er voor de grensregio’s niet in. De Duitse minister van Verkeer Alexander Dobrindt stelde recentelijk in een vraaggesprek met de ARD, dat er 2015 is afgesproken dat de grote provinciale wegen ook voor buitenlanders zonder tolheffing blijven. En dat vindt de minister meer dan voldoende tegemoetkoming voor de grensregio’s.
Zijn plan om met ingang van 2019 tol te heffen op Autobahnen heeft in de omliggende landen zoals Oostenrijk en Nederland reeds tot felle protesten geleid. Juist grenspendelaars zijn de dupe van deze maatregel. Volgens de regeringen van Nederland en Oostenrijk is het Duitse tolplan in strijd met de Europese regels. Minister Dobrindt daarentegen stelt dat hij heden een aangepaste versie van de tolheffing voor mekaar heeft, die niet in strijd is met EU-regelgeving. Oostenrijk en Nederland overwegen een procedure op te starten bij het Europese Hof van Justitie.


Bron: ARD

 

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