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PeopletoPeople

Grensoverschrijdende project? Al aan 'People to People' gedacht?

Nederlanders en Duitsers kunnen samen meer bereiken! Daarvan is de Euregio Rijn-Waal overtuigd en daarom ondersteunt zij vele uiteenlopende grensoverschrijdende activiteiten in het Nederlands-Duitse grensgebied. Speciaal voor kleinschalige activiteiten heeft de Euregio Rijn-Waal een laagdrempelig subsidieprogramma ontwikkeld: People to People.

People to People is bedoeld voor activiteiten, die gezamenlijk georganiseerd worden door Nederlandse en Duitse onderwijsinstellingen, bedrijven, verenigingen, organisaties en lokale of regionale overheden en instanties.

Met People to People ontvangen initiatieven tot € 25.000 subsidie (max. 50% van de totale kosten). Voor kleinere, kortlopende activiteiten is er een vereenvoudigde aanvraagprocedure voor subsidies tot max. € 1000,-. Deze subsidies lopen onder de naam “mini-projecten”.

Op www.euregio.org/peopletopeople vindt u meer informatie over deze subsidiemogelijkheden.

Voor veel verenigingen, onderwijsinstellingen en andere organisaties is deze subsidieregeling een mooie stimulans gebleken om activiteiten met onze oosterburen te organiseren. Helaas is deze regeling in het Arnhemse nog niet zo bekend. Dit is jammer. Vandaar deze oproep om de regeling actief onder de aandacht te brengen.

Wanneer er een idee is voor een grensoverschrijdend project, neem dan contact op met het secretariaat van de Euregio Rijn-Waal (Emmericher Straße 24, 47533 Kleve, +49-2821-79300 of Dit e-mailadres wordt beveiligd tegen spambots. JavaScript dient ingeschakeld te zijn om het te bekijken.. Al onze medewerkers spreken Nederlands en wij staan u graag met raad en daad ter zijde bij het indienen van uw projectaanvraag, de afwikkeling van uw project en het zoeken naar geschikte partners in het buurland.

 

Een nieuw lid stelt zich aan u voor: Vincent van Koersveld

Van harte welkom Vincent van Koersveld

 

"Stumm, aber wortgewandt"

Stumm, aber wortgewandt      

Während der „Matjes Party“ beim Niederländisch-Deutschen Businessclub in Kleve stiftete ein in Rot gewandeter Mime die Gäste zum Business-Matchmaking an

Hering essen macht schlau und ist außerdem gut für Herz, Haut, Nerven und Augen. Heißt: Hering essen ist eine gesunde Tradition, die man in den Niederlanden daher nur zu gerne pflegt. Seit eh und je wird alljährlich im Juni am traditionellen „vlaggetjesdag“ in den Niederlanden die Ankunft des neuen Herings angekündigt, das erste Fass wird meistbietend für einen guten Zweck versteigert. Am Montag nahm der Niederländisch-Deutsche Businessclub diese Tradition zum Anlass, in Kooperation mit dem Honorarkonsulat Kleve und der Unternehmervereinigung IG & D Bedrijvig Doetinchem Unternehmer aus der Region zur traditionellen Matjes Party einzuladen. Gut 100 Frauen und Männer ließen sich den Fisch in gekonnter Manier lässig in die Kehle gleiten und nutzten die Gelegenheit, mit Partnern der jeweilig anderen Seite ins Gespräch zu kommen.

Nach einem kurzen Willkommensgruß durch den Honorarkonsul der Niederlande in Kleve, Freddy Heinzel, und den Vorsitzenden von IG & D Bedrijvig Doetinchem, Henk Grootjans, kam die Stunde des „roten Männleins“, ein Mime, der auf lockere, aber aktive Weise die deutsch-niederländische Interaktion auf den Weg bringen sollte. Das gelang ihm ohne große Worte. Ausgestattet mit einer Anzahl niederländischer und deutscher Fähnchen mischte er sich unter die Leute und „sprach“ die Teilnehmer der Matjes Party an, indem er ihnen mit fragender Geste ein Fähnchen hinhielt, es je nach Couleur zuteilte und die betreffende Person anschließend zu einem Partner der jeweils anderen Seite begleitete. Sein Pech: durch sein vollständig bandagiertes Gesicht blieb ihm der Genuss eines Herings verwehrt. Die anwesenden Unternehmer indes dankten ihm für sein Engagement und ließen es sich noch mal schmecken.

"Deutsch-Niederländisches Business Speed-Dating"



Zum ersten Mal:

„Deutsch-Niederländisches Business Speed-Dating““

Internationales Netzwerkbüro hat zu konkreten Fragestellungen eingeladen

Bocholt. Rund 40 deutsche und niederländische Unternehmen trafen sich am gestrigen Don-nerstag auf Einladung des Internationalen Netzwerkbüros – dieses wird von der Wirtschaftsför-derung Bocholt und der Gemeinde Oude IJsselstreek unterhalten - sowie des Business Clubs Kleve zu einem sogenannten Deutsch-Niederländischen Business Speed-Dating im Hotel Re-sidenz.

In diesem neuen Format fanden insgesamt fünf Gesprächsrunden mit jeweils ein oder zwei Referenten zu den Themen Sprache & Kultur, Marketing & Vertrieb, Recht, Steuern und grenzüberschreitende Personalvermittlung/Arbeitnehmerüberlassung statt. Das Treffen richtete sich an niederländische und deutsche Unternehmer, die an einer wirtschaftlichen Zusammen-arbeit interessiert sind, grenzüberschreitend aktiv werden wollen und in dem Zusammenhang konkrete Fragestellungen zu o.g. Themenbereichen hatten. So sollte Information und Diskussi-on in Gruppen mit erfahrenen Experten zu den Themen stattfinden.

Die Idee ist aufgegangen. Unter der charmanten Moderation von José de Baan vom Nieder-ländisch-Deutschen Businessclub Kleve und Ronald Cieraad, der als sogenannter matchmaker für das Internationale Netzwerkbüro tätig ist, kamen die Teilnehmer in fünf Gesprächsrunden zu jeweils 20 Minuten in einen intensiven Austausch. Die Gelegenheit wurde genutzt, um detail-lierte und konkrete Fragen zu stellen und diese von folgenden Experten beantwortet zu be-kommen: Dr. Johannes Reef, dnl contact (Sprache & Kultur), Frank Wöbbeking, mediamixx (Marketing), Ton Heebing, Wiggers/Ross und Alexander Crämer, STRICK – Rechtsanwälte & Steuerberater (Recht), Ingmar Pondes, Bonsen Reuling und Felix Büdding, Büdding & Weiss Wirtschaftsprüfer & Steuerberater (Steuern), Jürgen van Aalst, JAWS B.V. und Anees Butt, Euregio Personaldienstleistungen (Personal).

Nach der offiziellen Begrüßung durch die Projektpartner Jos Sluiter, Wethouder der Gemeente Oude IJsselstreek und Wendelin Knuf, Wirtschaftsförderung Bocholt interviewten José de Baan und Ronald Cieraad nicht nur Wendelin Knuf und Myriam Bergervoet zu dem Projekt „Internationales Netzwerkbüro“, sondern sprachen auch mit zwei Unternehmern über ihre Er-fahrungen in der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit. Werner Langfeld, Tepasse Fenster und Mathias Theil, Beukenhorst Kaffee GmbH ließen die Teilnehmer ihrer anschließendenGe-sprächsrunde ebenfalls an ihren Erfahrungen teilhaben.

Dass dieses neue Format des grenzüberschreitenden Business Speed-Dating wiederholens-wert ist, zeigten auch die im Anschluss an die Veranstaltung mittels Smileys abgegebenenposi-tiven Bewertungen der Teilnehmer. Die Moderatoren und Vertreter des Internationalen Netz-werkbüros, Myriam Bergervoet, Ronald Cieraad und Wendelin Knuf sowie vom Niederlän-disch-Deutschen Business Club Kleve, José de Baan, zeigten sich angetan von dem regen Austausch zwischen den Fachleuten und den anwesenden Unternehmen.

Wendelin Knuf wies im Weiteren auf die nächste Veranstaltung am 19. April 2018 hin: Es findet bei Dorset in Aalten ein Unternehmerfrühstück statt. Eine gesonderte Einladung erfolgt in Kür-ze.

Weitere Infos zu den Dienstleistungen und Aktivitäten sowie Veranstaltungen des Netzwerkbü-ro siehe: www.internationales-netzwerkbuero.de

             


Presseinformation
vom: 02.03.2018 Astrid Lukas

Foto 1: 180301_Deutsch-Niederländisches_Business_Speed-Dating_Abschluss_ReferentenOrganisatoren_Astrid_Lukas_Presse

v.l.n.r.: Ingmar Pondes, Alexander Crämer, Anees Butt, Ton Hebing, José de Baan, Frank Wöbbeking, Jürgen van Aalst, Felix Büdding, Johannes Reef, Myriam Bergervoet, Wendelin Knuf, Matias Theil, Ste-fan Langfeld
vorne: Ronald Cieraad

Foto 2: 180301_Deutsch-Niederländisches_Business_Speed-Dating_Tischgespräche_Astrid_Lukas_Presse (2)

Foto 3: 180301_Deutsch-Niederländisches_Business_Speed-Dating_Tischgespräche_Astrid_Lukas_Presse

Foto 4: 180301_Deutsch-Niederländisches_Business_Speed-Dating_Begrüßung_Astrid_Lukas_Presse

 

Neujahrsempfang beim Niederländisch-Deutschen Businessclub

Neujahrsempfang beim Niederländisch-Deutschen Businessclub

Auch beim Neujahrsempfang des Niederländisch-Deutschen Businessclubs am 8. Januar in Kleve steht die Stärkung der niederländisch-deutschen Zusammenarbeit ganz oben auf der Agenda. Und gleich zu Beginn des neuen Jahren hat sein Vorsitzender, Freddy Heinzel, als Redner einen Hochkaräter aus dem niederländischen Außenressort eingeladen. Benjamin Anker, Chef des Politikressorts der niederländischen Botschaft in Berlin, wird während des „Jour Fix“ des Businessclubs den Mitgliedern Einblick gewähren in die alltägliche Realität der niederländisch-deutschen Beziehungen. Dabei wird er aufzeigen, wie nach einer historisch langen Periode der Regierungsbildung, während der die amtierende Regierung nur geschäftsführend im Amt war, das Kabinett Rutte III inzwischen vollauf damit beschäftigt ist, den Koalitionsvertrag mit dem Titel „Vertrauen in die Zukunft“ umzusetzen. Vor dem Hintergrund positiver Wachstumszahlen und sinkender Arbeitslosigkeit streben Anker zufolge die vier Koalitionspartner nun eine Niederlande an, die deutlich unterscheidbar, wenn auch international eingebettet sein sollen.

Was das konkret für die Stellung der Niederlande in Europa und der Welt bedeutet und ob es Gebiete gibt, auf denen die Niederlande und Deutschland in der aktuellen Legislaturperiode ihre Zusammenarbeit noch verstärken können, ist Gegenstand eines Vortrags, der dem festlichen Anlass des Neujahrsempfangs des Niederländisch-Deutschen Businessclubs die nötige politische Hardware liefern dürfte.

Kerstwensen 2017

 

Wij danken u hartelijk voor de goede en prettige samenwerking
 
en wensen u en uw familie
 
voor het kerstfeest tijd van rust en bezinning
 
maar ook een gezond en gelukkig nieuwjaar
 
Uw team van de Nederlands-Duitse Businessclub

Een nieuw lid stelt zich aan u voor: Gartenbaubetrieb Peters, Kranenburg

Een nieuw lid stelt zich aan u voor: Gartenbaubetrieb Peters, Kranenburg
Gartenbaubetrieb Peters kweekt sierplanten voor tuin en balkon, en wel op drie locaties op een areaal van in totaal 13 hectare: in Kranenburg, Straelen-Herongen en Venlo. Deze locaties zijn voor het bedrijf door hun onderlinge nabijheid van groot voordeel. Tot de belangrijkste afnemers van het bedrijf behoren discounters, regionale markten en tuincenters. Yvonne Peters, de vrouw van de oprichter, komt oorspronkelijk uit de wetenschap. Zij was gedurende enkele jaren als docente economie verbonden aan een Nederlandse hogeschool met als zwaartepunt marketing. Sinds zij in het familiebedrijf is gestapt houdt zich Yvonne Peters voornamelijk bezig met networking en branding van hun merk. Zij onderhoudt de contacten met de afnemers, kijkt waar behoefte naar hun producten ontstaat en waar het grensvlak is tussen tuinbouw en wetenschap. In het ideale geval grensoverschrijdend.

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"Gemeinsam sind Nachbarn stärker"



„Gemeinsam sind Nachbarn stärker“

Der Gouverneur der niederländischen Provinz Limburg Theo Bovens zu Gast beim Niederländisch-Deutschen Businessclub in Kleve

Die Maut wolle er an diesem Tag nicht kommentieren, stichelte mit einem Schmunzeln Theo Bovens (57) gleich zu Beginn seines Vortrags beim „Jour Fix“ des Niederländisch-Deutschen Businessclubs in Kleve. Wohl aber dass es andere, trotz offener Grenzen ärgerliche bürokratische Hindernisse gebe, die einer optimalen Zusammenarbeit zweier natürlicher Partner in der Grenzregion nach wie vor im Wege stünden. Dabei habe die Provinz Limburg, so ihr Gouverneur nicht ohne Stolz, heute das Zeug, nicht nur die Niederlande, sondern auch Nordrhein-Westfalen „wirtschaftlich stärker zu machen“. Und verwies dabei auf die erstaunliche Entwicklung vom ehemals agrarisch geprägten Paria im äußersten Südosten der Niederlande zu einem prosperierenden Wirtschaftstandort, der heute einen nicht geringen Anteil am Bruttoinlandsprodukt der Niederlande stemmt.

Dabei sah es nach dem großen Zechenschließen Mitte der Sechzigerjahre des vergangenen Jahrhunderts zunächst gar nicht danach aus. Nach anfänglicher Lähmung und drastisch gestiegener Arbeitslosigkeit jedoch hat Limburg sich berappelt. Die Automobil- und Chemieindustrie im Süden der Provinz, die Gründung von Universitäten und Hochschulen in Maastricht und Venlo, das größte zusammenhängende Gartenbaugebiet Westeuropas um Venlo und Straelen mit einem Umsatz von € 364 Millionen jährlich sowie eine Vielzahl an Startups im Bereich nachhaltiger Produktion sind Beispiele für einen ungeahnten Schub, dessen Strahlkraft auch NRW trifft.

„Selbstverständlich sehen sich Unternehmer von beidseits der ‚Grenze‘ nach wie vor mit unnötigen Hindernissen konfrontiert und brauchen wir Organisationen wie EURES oder das 2015 an der Universität Maastricht auf den Weg gebrachte Institut für Grenzfragen item, um das Dickicht an Regeln zu lichten, die Arbeitnehmer daran hindern, den Schritt über die ‚Grenze‘ zu wagen“, erläuterte Gouverneur Bovens. Bessere und grenzenlose öffentliche Verkehrsverbindungen seien dafür natürlich eine conditio sine qua non, und hier sei noch Einiges zu tun.

Dem konnten Stephan Jungen, Projektmanager der NRW.Invest GmbH, und Nico Herzig, der die wirtschaftlichen Interessen der Provinz Limburg in Düsseldorf vertritt, sowie Freddy Heinzel, der Vorsitzende des Businessclubs, in der anschließenden Diskussion nur zustimmen. Die landeseigene Wirtschaftsförderungsgesellschaft NRW.Invest ist dazu da, international operierende Unternehmen an Geschäftspartner in NRW zu koppeln und Unternehmern Zugang zu verschaffen zu Universitäten und Hochschulen, derer es in Nordrhein-Westfalen immerhin 70 an der Zahl gibt. „Spricht doch eigentlich alles dafür, dass wir mit einander ins Geschäft kommen, oder?“, so Gouverneur Bovens. „Gemeinsam sind Nachbarn stärker.“

Een nieuw lid stelt zich voor: Standort Niederrhein GmbH

 

Een nieuw lid stelt zich voor: Standort Niederrhein GmbH

De Standort Niederrhein GmbH uit Neuss is een associatie van regionale ontwikkelingsmaatschappijen in de regio Nederrijn. Deze vennootschap beschouwt zich als platform voor een groot en economisch sterk gebied en
promoot de steden Krefeld en Mönchengladbach alsmede de Kreise Viersen, Kleve, Wesel en Rhein-Kreis Neuss wereldwijd bij bedrijven en investeerders.

„Wij zien ons zelf als ondernemingsloket voor projectontwikkelaars, investeerders en bedrijven uit het binnen- en buitenland, die zich voor de regio Nederrijn als vestigingsplaats voor hun activiteiten interesseren“, aldus Britta Herbort van Standort Niederrhein.

„Wij promoten de regio op internationale beurzen zoals de Provada in Amsterdam, de Expo Real in München alsmede tijdens het Duits-Nederlands Economisch Forum in Mönchengladbach. Tevens stellen wij economische gegevens en analyses m.b.t. de locatie Nederrijn ter beschikking en brengen, indien gewenst, advies uit.” Hierbij gaat het volgens Herbort om adviestrajecten voor bedrijven die zich in de regio vestigen, om suggesties voor de commercialisering van bedrijfsruimte en de toegang tot branchenetwerken. Het team bestaat uit drie medewerkers: naast directeur Bertram Gaiser zijn bij Standort Niederrhein projectmanager Andrea Scharf en projectmedewerker Britta Herbort (Foto) actief.

 

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