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Een nieuw lid stelt zich aan u voor: Gartenbaubetrieb Peters, Kranenburg

Een nieuw lid stelt zich aan u voor: Gartenbaubetrieb Peters, Kranenburg
Gartenbaubetrieb Peters kweekt sierplanten voor tuin en balkon, en wel op drie locaties op een areaal van in totaal 13 hectare: in Kranenburg, Straelen-Herongen en Venlo. Deze locaties zijn voor het bedrijf door hun onderlinge nabijheid van groot voordeel. Tot de belangrijkste afnemers van het bedrijf behoren discounters, regionale markten en tuincenters. Yvonne Peters, de vrouw van de oprichter, komt oorspronkelijk uit de wetenschap. Zij was gedurende enkele jaren als docente economie verbonden aan een Nederlandse hogeschool met als zwaartepunt marketing. Sinds zij in het familiebedrijf is gestapt houdt zich Yvonne Peters voornamelijk bezig met networking en branding van hun merk. Zij onderhoudt de contacten met de afnemers, kijkt waar behoefte naar hun producten ontstaat en waar het grensvlak is tussen tuinbouw en wetenschap. In het ideale geval grensoverschrijdend.

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"Gemeinsam sind Nachbarn stärker"



„Gemeinsam sind Nachbarn stärker“

Der Gouverneur der niederländischen Provinz Limburg Theo Bovens zu Gast beim Niederländisch-Deutschen Businessclub in Kleve

Die Maut wolle er an diesem Tag nicht kommentieren, stichelte mit einem Schmunzeln Theo Bovens (57) gleich zu Beginn seines Vortrags beim „Jour Fix“ des Niederländisch-Deutschen Businessclubs in Kleve. Wohl aber dass es andere, trotz offener Grenzen ärgerliche bürokratische Hindernisse gebe, die einer optimalen Zusammenarbeit zweier natürlicher Partner in der Grenzregion nach wie vor im Wege stünden. Dabei habe die Provinz Limburg, so ihr Gouverneur nicht ohne Stolz, heute das Zeug, nicht nur die Niederlande, sondern auch Nordrhein-Westfalen „wirtschaftlich stärker zu machen“. Und verwies dabei auf die erstaunliche Entwicklung vom ehemals agrarisch geprägten Paria im äußersten Südosten der Niederlande zu einem prosperierenden Wirtschaftstandort, der heute einen nicht geringen Anteil am Bruttoinlandsprodukt der Niederlande stemmt.

Dabei sah es nach dem großen Zechenschließen Mitte der Sechzigerjahre des vergangenen Jahrhunderts zunächst gar nicht danach aus. Nach anfänglicher Lähmung und drastisch gestiegener Arbeitslosigkeit jedoch hat Limburg sich berappelt. Die Automobil- und Chemieindustrie im Süden der Provinz, die Gründung von Universitäten und Hochschulen in Maastricht und Venlo, das größte zusammenhängende Gartenbaugebiet Westeuropas um Venlo und Straelen mit einem Umsatz von € 364 Millionen jährlich sowie eine Vielzahl an Startups im Bereich nachhaltiger Produktion sind Beispiele für einen ungeahnten Schub, dessen Strahlkraft auch NRW trifft.

„Selbstverständlich sehen sich Unternehmer von beidseits der ‚Grenze‘ nach wie vor mit unnötigen Hindernissen konfrontiert und brauchen wir Organisationen wie EURES oder das 2015 an der Universität Maastricht auf den Weg gebrachte Institut für Grenzfragen item, um das Dickicht an Regeln zu lichten, die Arbeitnehmer daran hindern, den Schritt über die ‚Grenze‘ zu wagen“, erläuterte Gouverneur Bovens. Bessere und grenzenlose öffentliche Verkehrsverbindungen seien dafür natürlich eine conditio sine qua non, und hier sei noch Einiges zu tun.

Dem konnten Stephan Jungen, Projektmanager der NRW.Invest GmbH, und Nico Herzig, der die wirtschaftlichen Interessen der Provinz Limburg in Düsseldorf vertritt, sowie Freddy Heinzel, der Vorsitzende des Businessclubs, in der anschließenden Diskussion nur zustimmen. Die landeseigene Wirtschaftsförderungsgesellschaft NRW.Invest ist dazu da, international operierende Unternehmen an Geschäftspartner in NRW zu koppeln und Unternehmern Zugang zu verschaffen zu Universitäten und Hochschulen, derer es in Nordrhein-Westfalen immerhin 70 an der Zahl gibt. „Spricht doch eigentlich alles dafür, dass wir mit einander ins Geschäft kommen, oder?“, so Gouverneur Bovens. „Gemeinsam sind Nachbarn stärker.“

Een nieuw lid stelt zich voor: Standort Niederrhein GmbH

 

Een nieuw lid stelt zich voor: Standort Niederrhein GmbH

De Standort Niederrhein GmbH uit Neuss is een associatie van regionale ontwikkelingsmaatschappijen in de regio Nederrijn. Deze vennootschap beschouwt zich als platform voor een groot en economisch sterk gebied en
promoot de steden Krefeld en Mönchengladbach alsmede de Kreise Viersen, Kleve, Wesel en Rhein-Kreis Neuss wereldwijd bij bedrijven en investeerders.

„Wij zien ons zelf als ondernemingsloket voor projectontwikkelaars, investeerders en bedrijven uit het binnen- en buitenland, die zich voor de regio Nederrijn als vestigingsplaats voor hun activiteiten interesseren“, aldus Britta Herbort van Standort Niederrhein.

„Wij promoten de regio op internationale beurzen zoals de Provada in Amsterdam, de Expo Real in München alsmede tijdens het Duits-Nederlands Economisch Forum in Mönchengladbach. Tevens stellen wij economische gegevens en analyses m.b.t. de locatie Nederrijn ter beschikking en brengen, indien gewenst, advies uit.” Hierbij gaat het volgens Herbort om adviestrajecten voor bedrijven die zich in de regio vestigen, om suggesties voor de commercialisering van bedrijfsruimte en de toegang tot branchenetwerken. Het team bestaat uit drie medewerkers: naast directeur Bertram Gaiser zijn bij Standort Niederrhein projectmanager Andrea Scharf en projectmedewerker Britta Herbort (Foto) actief.

 

"Ein eigener Flughafen stärkt die Region"

          

„Ein eigener Flughafen stärkt die Region“
Flughafen-Manager zu Gast beim Niederländisch-Deutschen Businessclub

Die Bedeutung eines Flughafens für die wirtschaftliche Entwicklung einer Region war Thema beim „Jour Fix“ des Niederländisch-Deutschen Businessclubs in Kleve. Bei der von Gastgeberin José de Baan launig und zweisprachig moderierten Veranstaltung ging es jedoch nicht primär um den Flughafen Niederrhein in Weeze, dessen Geschäftsführer Ludger van Bebber als Gast zugegen war. Hauptredner des Abends war Roland Wondolleck (63), bis Januar 2016 langjähriger Geschäftsführer des Flughafens Rotterdam The Hague Airport. Der Sohn eines Deutschen und einer Niederländerin, der in Rotterdam aufwuchs, betrieb seit den Neunzigerjahren des letzten Jahrhunderts mit großem Erfolg die Transformation des kommunalen Flughafens Rotterdam zum heute drittgrößten Airport der Niederlande.

Rotterdam The Hague Airport is Wondollecks Lebenswerk, heute ein blühendes Unternehmen mit einem großen Anteil geschäftlichen Verkehrs. Das war anders, als der studierte Jurist 1984 seinen Job als Manager für den kaufmännischen Bereich beim damaligen Flughafen Zestienhoven antrat. Da kämpfte der gerade ums nackte Überleben; der benachbarte internationale Großflughafen Schiphol ließ die politisch Verantwortlichen in der Hafenstadt mit einigem Recht zweifeln an der Daseinsberechtigung eines heruntergewirtschafteten Airports, der jedes Jahr 10 Millionen Gulden Miese machte.
Zehn Jahre später, als Wondolleck zum Geschäftsführer bestellt worden war, sprachen sich gerade Kommunalpolitiker und Bevölkerungsmehrheit für die Schließung aus. „Mein Ziel war es damals, zunächst einmal die Betriebsführung zu konsolidieren, die regionale Wirtschaft mit ins Boot zu bekommen, das Unternehmen zu privatisieren und einen potenten Investor zu überzeugen“, erzählte Wondolleck. „Das gelang schließlich mit der Schiphol Group, der Rotterdam The Hague Airport bis heute angehört.

„Wir mussten die Politik von unserer Existenzberechtigung überzeugen“, so Wondolleck. Und weil Rotterdam mit attraktiven Urlaubsdestinationen und wachsenden Passagierzahlen in diesem Segment damals ohnehin nicht punkten konnte, sei das Konzept eines Business-Airports als Alleinstellungsmerkmal entstanden; Zielgruppe sollte der Geschäftsverkehr sein: der Rotterdamer Flughafen als Dienstleister nicht nur für die in der Region reichlich vorhandenen multinationalen Unternehmen, sondern auch für Mittel- und Kleinbetriebe. „Letzter Schachzug war schließlich die Einbeziehung von Nachbarstadt und Regierungssitz Den Haag in das Konzept, das die wirtschaftliche Bedeutung eines Regionalflughafens für den Südwesten der Niederlande belegen konnte“, erzählte Wondolleck. Heute habe Rotterdam The Hague Airport mit einem Passagieraufkommen von jährlich gut 2 Millionen ein Auskommen neben dem großen Bruder in Amsterdam. „Ein eigener Flughafen stärkt die Region.“
Das Geschäftsmodell von Rotterdam The Hague Airport unterscheide sich zwar strukturell von dem des reinen Passagier-Airports in Weeze, erklärte in der anschließenden Diskussion Flughafenchef Ludger van Bebber. Grundsätzlich jedoch könne er Roland Wondolleck beipflichten, wenn der betone, dass jede Region schnelle Verbindungen benötige und daher von einem Regionalflughafen profitiere. „Die Flughäfen Rotterdam und Weeze sind wichtige Entwicklungssäulen für ihre Region“, sagte Van Bebber, der übrigens von einer Zunahme des Flugverkehrs um 60-70% ausgeht bis zum Jahre 2030.



Dr. Günther Bergmann (MdL) te gast bij de Businessclub in Kleve



Dr. Günther Bergmann (MdL) te gast bij de Businessclub in Kleve

De Nederlands-Duitse Businessclub in Kleve had maandag jl. hoog bezoek uit Düsseldorf. Dr. Günther Bergmann, lid van het parlement van Nordrhein-Westfalen, sprak tijdens de “Jour Fix” van de Businessclub over de positieve ontwikkelingen sinds de opening van de grenspalen tussen Nederland en Duitsland, maar schetste in het verloop van zijn betoog ook een aantal knelpunten. “Al te vaak heeft de politiek geen goed begrip van de specifieke belangen van een grensregio”, aldus de afgevaardigde van de Kreis Kleve in Düsseldorf. “In de ontwikkelingsplannen voor de deelstaat Nordrhein-Westfalen komt het woord euregio bijvoorbeeld niet eens voor, ondanks de kansen die met name het knooppunt Arnhem-Nijmegen voor de gezamenlijke Nederlands-Duitse grensregio te bieden heeft.”
Als voorbeelden noemde de christendemocraat onder meer de nog steeds onvoldoende erkenning van diploma’s als voorwaarde voor een grenzeloze arbeidsmarkt in de regio. Op het gebied van de verkeersinfrastructuur ligt de Duitse aansluiting op de Betuwelijn jaren achterop. En ook op de maatregelen ter bescherming tegen overstromingen, die aan Nederlandse zijde worden doorgevoerd, wordt in Duitsland nog onvoldoende ingespeeld. Op dit gebied “moet meer structureel overleg worden gepleegd”, aldus Bergmann, die in Kalkar aan de Rijn is opgegroeid en sinds de jaren 90 van de vorige eeuw maar al te goed weet, wat een woedende stroom teweeg kan brengen. “We moeten concepten vanuit de regio onder de loep nemen en dan de noodzakelijke maatregelen gezamenlijk uitvoeren.”

Tolheffing: geen uitzonderingen voor grensregio’s

Tolheffing: geen uitzonderingen voor grensregio’s

Uitzonderingen bij de geplande tolheffing op Duitse snelwegen zitten er voor de grensregio’s niet in. De Duitse minister van Verkeer Alexander Dobrindt stelde recentelijk in een vraaggesprek met de ARD, dat er 2015 is afgesproken dat de grote provinciale wegen ook voor buitenlanders zonder tolheffing blijven. En dat vindt de minister meer dan voldoende tegemoetkoming voor de grensregio’s.
Zijn plan om met ingang van 2019 tol te heffen op Autobahnen heeft in de omliggende landen zoals Oostenrijk en Nederland reeds tot felle protesten geleid. Juist grenspendelaars zijn de dupe van deze maatregel. Volgens de regeringen van Nederland en Oostenrijk is het Duitse tolplan in strijd met de Europese regels. Minister Dobrindt daarentegen stelt dat hij heden een aangepaste versie van de tolheffing voor mekaar heeft, die niet in strijd is met EU-regelgeving. Oostenrijk en Nederland overwegen een procedure op te starten bij het Europese Hof van Justitie.


Bron: ARD

 

Kerstwensen 2016




Wij danken u hartelijk voor de goede en prettige samenwerking
 
en wensen u en uw familie
 
voor het kerstfeest tijd van rust en bezinning
 
maar ook een gezond en gelukkig nieuwjaar
 
Uw team van de Nederlands-Duitse Businessclub

Een nieuw lid stelt zich voor: DuNe Management Services



Een nieuw lid stelt zich voor: DuNe Management Services

“Om succesvol te zijn, is het van het grootste belang dat ieder in zijn of haar kracht wordt ingezet en er resultaatgericht wordt samengewerkt.” Zo luidt het motto van Heidy Deegens, eigenaar van DuNe Management Services in Emmerich. Heidy Deegens is opgegroeid in Arnhem, heeft zo’n 20 jaar werkervaring in nationale en internationale middelgrote bedrijven en is sinds 2004 woonachtig in Emmerich. Zij kan vanuit verschillende perspectieven meedenken in de uitdagingen van haar cliënt en op efficiënte wijze de meest passende oplossingen aandragen. Haar Nederlandse afkomst en brede werkervaring in dagelijkse bestuurszaken, beleid en staf, combineert zij graag met kennis van de Duitse cultuur en taal.

DuNe Management Services, opgericht in 2016, ondersteunt Nederlandse en Duitse midden- en kleinbedrijven in ondernemingsvraagstukken en dagelijkse managementopgaven. Van klankbord tot uitvoering, van langdurig traject tot incidenteel dossier. Het bedrijf voorziet in advies, coaching, interim management en projectmanagement. Steeds onder het motto: gezamenlijk barrières overwinnen in Duitsland en Nederland en grensverleggend
zakendoen.

Niederländischer General zu Gast beim Businessclub


Niederländischer General zu Gast beim Businessclub

Seit einigen Monaten ist er a.D., und zum Vortrag in Kleve erschien er daher in Zivil. Das Thema indes, das Generalleutnant Mart de Kruif beim „Jour Fix“ des Niederländisch-Deutschen Businessclubs anschnitt, handelte von den militärischen Herausforderungen im neu geordneten Europa seit Ende des Kalten Krieges und seiner Rolle darin. Der 58-jährige niederländische Berufssoldat, der im Achterhoek zu Hause ist, war während seiner Laufbahn in verschiedenen Führungspositionen tätig, unter anderem als ISAF-Kommandant in Südafghanistan. Bis Anfang diesen Jahres war er Befehlshaber der niederländischen Landstreitkräfte, eine Position, die in der Bundeswehr der Inspekteur des Heeres innehat.

In seinem interessanten und zugleich launigen Vortrag vor Mitgliedern und Gästen des Niederländisch-Deutschen Businessclubs erzählte Mart de Kruif von den ersten behutsamen Annäherungen beider Länder nach dem Zweiten Weltkrieg. Zu einer engeren Zusammenarbeit zwischen den deutschen und niederländischen Streitkräften kam es dann seit dem Beitritt Deutschlands zur Nato. Aber die Verschmelzung zweier Armeehauptquartiere im August 1995 zum 1. Deutsch-Niederländischen Korps sei der Auftakt zu einem weiteren Schritt gewesen: von Zusammenarbeit zu Integration. Anhand einer Reihe von gemeinsamen Nato-Einsätzen in jüngerer Zeit erläuterte der Generalleutnant a.D., wie Deutsche und Niederländer heute in integrierten Einheiten Schulter an Schulter zusammenstehen und damit innerhalb der Nato Vorkämpfer auf diesem Gebiet sind.

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